MS - Ernährungsberatung und mehr

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MS und Ernährung - macht das Sinn?

Da ich selbst MS habe (oder hatte, da seit über 20 Jahren Symptomfrei) und mich anders ernähre,
glaube ich an einen Einfluss der Ernährung.
Als ich „MS und Ernährung“ zum Thema meiner Diplomarbeit machen wollte,
hieß es aus meinen Professorenkreisen: interessant, aber nichts zu machen.

Nun denn, so was spornt ja eher an, und da ich selbst betroffen war, wollte ich es einfach wissen.
Das Ergebnis war überraschend, es gab damals schon viele Theorien über einen Zusammenhang von
MS und der Ernährung. Man musste nur suchen.

Ein Rheuma-Arzt sagte mir, nachdem ich ihm von meiner Diplomarbeit erzählt habe, was das Ganze soll,
der Patient leide ja schon genug an der MS, da muss eine andere Ernährung ja nicht noch hinzukommen.
Er würde dem Patienten nicht einmal davon erzählen, obwohl er den Inhalt nicht kannte.
Traurig. Und anmaßend. Ich als Patient entscheide, wenn ich alle Fakten kenne.
In vielen Köpfen scheint eine Vorstellung von gesunder Ernährung zu spuken, die überhaupt nichts mit der Realität zu tun hat...

So werde ich hier einige Theorien vorstellen, denn ich bin der Meinung, wir als Patienten sollten so viel als möglich über Alternativen wissen.
Welche wir dann umsetzen, steht auf einer anderen Karte.
Aber ich als Patient oder Betroffener benötige das Wissen, um selbst entscheiden zu können.
Damit auch das Bild aus dem Kopf verschwindet, MS sei unheilbar.
Solche Gedanken können zur selbsterfüllenden Prophezeiung werden.

Lesen Sie, und dann sehen wir weiter.

Das Leben ist mehr als Krankheit.

Wenn ich etwas über die Beeinflussung der MS finde, zeige ich es hier in den Fundstücken.
Sie können nach dem Lesen selbst entscheiden und mit Ihrem Arzt reden.
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